Dokumentarfilm in der entwicklungspolitischen Bildungsarbeit – Filmanalyse und Anspruch auf Authentizität

Dokumentarfilm in der entwicklungspolitischen Bildungsarbeit – Filmanalyse und Anspruch auf Authentizität
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Wie entstehen Dokumentarfilme und wie werden sie inszeniert?
Neben entwicklungspolitischen Inhalten zeigen Dokumentarfilme uns Bilder aus aller Welt und erzählen Geschichten von Menschen. Dabei ist das Gezeigte immer nur ein Ausschnitt: Bildauswahl, Schnitt und Montage versprechen einen authentischen Blick. Aber mithilfe dieser filmtechnischen Möglichkeiten vermittelt der Dokumentarfilm je nach Perspektive und Zielsetzung der Filmschaffenden auch Meinungen, Haltungen und Kritik. Durch kritisches Sichten können Dokumentarfilme in der entwicklungspolitischen Bildung bewusst verwendet werden.
Mit Beispielen, Übungen und Diskussionen nähern wir uns dem Thema und überlegen, welche Rolle die kritische Filmanalyse in Filmgesprächen und Workshops mit Schüler*innen und Erwachsenen spielen kann.

Referentin: Julia Mehr (Medienwissenschaftlerin, Schwerpunkt Globalisierung, Medien und Kultur)

Datum: Samstag, 18. Januar 2020, 10:00 – 17:00
Ort: Netzwerkbüro (3.OG), Am Plan 3, 35037 Marburg

Anmeldungen:
Die Fortbildung ist kostenlos und auf 20 Teilnehmer*innen beschränkt. Zur verbindlichen Anmeldung bitte eine kurze E-Mail mit euren Kontaktdaten und euren Präferenzen für das Abendessen (vegetarisch, vegan, laktosefrei etc.) an folgende E-Mailadresse: info@globales-schulkino.de